
Unser Freunde von Fatcap haben für die Mobilfunkmarke vybemobile den urban Raum mit unterschiedlichen Umsetzungen beglückt. So wurde unser aller Rapgott Snoop “Roy Black” Dog auf Häuserwände projiziert und mit Stickern überall in der Stadt verewigt. Besonders witzig finden wir die Idee ein LED Board hinzuzuziehn. Dauzu wurden Flyer verteilt und Snoop Dog Doubles in der Nähe von E-plus Läden positioniert. Auf der anderen Seite steht natürlich immer die Frage, wie effektiv solche Kampagnen wirklich sind, oder ob sie hauptsächlich dadurch leben, dass sie später für Imagezwecke verwertet werden. Gibt’s Leser mit einer diskussionswürdigen Meinung hierzu?
Click to enlarge / Klicken zum Vergrößern
Click to enlarge / Klicken zum Vergrößern
Click to enlarge / Klicken zum VergrößernAgentur/Agency: Fatcap Berlin, Deutschland
Alex Böhmer | 14. Jan 2009, 10:38 | 1 Comment
Kommentare
Das stimmt, die Frage stellt sich bei solchen Aktionen.
Es steckt sicherlich die Idee dahinter, einen viralen Effekt zu erzeugen.
Denn eines ist klar: es wäre ganz schön viel Aufwand, um wirklich “nur” die Menschen zu erreichen, die sich direkt in dem urbanen Raum befinden.
Es wird darauf abgezielt, dass die Menschen die Aktion witzig finden und online in Umlauf bringen und bestenfalls die Presse darüber berichtet. Dann wäre es auch noch eine gute Guerilla-PR geworden.
Cool ist die Aktion auf jeden Fall
Kommentar schreiben